Kerstin Obladen will Carsten Piellusch als Bürgermeister ablösen...

Die Freie Wähler Wunstorf werden unsere Vorsitzende und Ratsfrau Kerstin Obladen als Kandidatin für das höchste kommunalpolitische Amt in der Stadt Wunstorf benennen. Die Wahl findet am 13. September 2026 statt.

Mehr Informationen dazu gibt es auch in diesem verlinkten Artikel der
Wunstorfer Auepost. Einfach einmal reinlesen. Weitere Informationen dazu gibt es in Kürze hier auf unseren Webseiten...

Der "Wunstorfer Stadtanzeiger" berichtet über den Kampf ums Rathaus...

nachzulesen hier im Link

Aktuelles aus dem Wunstorfer Rathaus

Die SPD-CDU-Koalition im Wunstorfer Stadtrat ist beendet. Die CDU hat die Zusammenarbeit aufgekündigt...

Kerstin Obladen von den FREIE WÄHLER Wunstorf hat ihre eigene Sicht über das Ende der Koalition zwischen SPD und CDU im Wunstorfer Rathaus...

Koalition in Wunstorf zerbrochen: Die CDU kehrt der SPD den Rücken...

Die CDU hat die Zusammenarbeit mit der SPD aufgekündigt. 

Koalition zerbrochen

SPD: Beendigung der Koalition war ein politischer Fehler


CDU: Gegenseitiges Vertrauen und Einvernehmen war nicht mehr gegeben


 

Herzlichen Glückwunsch an den neu gewählten Bundesvorstand der FREIE WÄHLER FRAUEN

Mit Silvia Zschocke (Hessen) als Bundesvorsitzender, Rena Thormann (Baden-Württemberg) und Bettina Bernhard (Nordrhein-Westfalen) als Stellvertreterinnen startet ein starkes Team engagierter Frauen in eine neue Amtszeit.

Ein großes Dankeschön und Glückwunsch auch an die neuen Beisitzerinnen:

Maren Bestmann-Auchter, Sandra Grobe, Kerstin Haimerl-Kunze, Christina Hesse, Yvonne Krause, Vera Kupka, RLP Sonja Mack, Kerstin Obladen, Anna Wilde, Sissy Schafferhans und Margarethe Stadlbauer.

Gemeinsam wollen wir die Stimme der Frauen in Politik und Gesellschaft weiter stärken, mit Herz, Verstand und Teamgeist.

Sie wollen mehr erfahren und mitreden...der nächste Stammtisch kommt in Kürze...

 
Die FREIE WÄHLER Wunstorf freuen sich, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem erneuten STAMMTISCH am 21. August um 19:00 Uhr und diesmal im Gasthaus Kuckuck,  Bültenstr. 22 in Kolenfeld einzuladen. Dies bietet eine wunderbare Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und mehr über die Arbeit der FREIE WÄHLER zu erfahren. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um vorherige Reservierung bei der Vorsitzenden Kerstin Obladen.

Zudem planen wir ab Herbst 2025 eine monatliche Sprechstunde in der Innenstadt von Wunstorf, um direkt vor Ort für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu sein. Dafür suchen wir noch geeignete Räumlichkeiten und freuen uns über entsprechende Angebote.
Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Kontakt: Kerstin Obladen (Tel. und WhatsApp unter +49 176 766 722 42)           Mail: [email protected] 

Unsere Stammtische sind keine vereinsinternen Veranstaltungen, sondern offen für jedermann. Politisch interessierte Bürger, denen das Wohl unserer Kommune — der Stadt und der Ortsteile — am Herzen liegt, sind uns stets willkommen. Wir stehen Rede und Antwort zur aktuellen Kommunalpolitik. Aber auch kulturelle und soziale Themen werden in zwangloser Runde diskutiert. Schauen Sie doch einmal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Aktuelles

Statement zur Einführung der Bettensteuer in Wunstorf

 Die Freie Wähler Wunstorf sprechen sich entschieden gegen die geplante Einführung einer Bettensteuer in unserer Stadt Wunstorf aus. Während wir die Bedeutung des Tourismus für unsere Region anerkennen, sind wir der Ansicht, dass eine solche Steuer vor allem große Hotelketten treffen sollte und nicht die kleinen und mittelständischen Betriebe, die das Rückgrat unseres lokalen Tourismus bilden.

Wir sind auch der Meinung, dass die derzeitige Umverteilung der bestehenden Tourismusbeiträge, insbesondere in der Region Steinhude, nicht gerecht ist und die Belastung ungleich verteilt wird.

Als konstruktive Alternative zur Bettensteuer schlagen wir vor, ein Tages-Ticket einzuführen, das für Besucherinnen und Besucher eine flexible und einfache Möglichkeit bietet, zur Finanzierung von kommunalen Projekten beizutragen. Ein solches Ticket könnte nahtlos in das bestehende touristische Angebot integriert werden, ohne zusätzlichen bürokratischen Aufwand zu verursachen.

Die Freie Wähler Wunstorf setzen sich weiterhin auch für die Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmen in unserer Region ein und fordern eine gerechte und transparente Lösung, die sowohl den Bedürfnissen des Tourismus als auch der lokalen Wirtschaft gerecht wird.

Im Übrigen verwundert uns die jetzige Entscheidung der Mehrheitsgruppe SPD/CDU.  Im Oktober 2023 wurde von der Steinhuder Meer Tourismus GmbH (Willi Rehbock) die Einführung der Bettensteuer als ungerecht bezeichnet.  Die Stadtverwaltung hatte seinerzeit bereits einen Prüfauftrag für die bereits angedachte „Gästekarte“ erhalten. Die Freien Wähler Wunstorf widersprechen der Behauptung der Stadtverwaltung, eine Gästekarte würde zu viel Bürokratie verursachen. „Im Gegenteil: Moderne Gästekarten lassen sich heute vollständig digital abwickeln und können direkt an bestehende Buchungssysteme angebunden werden“, erklärt Kerstin Obladen, Vorsitzende der Freie Wähler Wunstorf.

Statt Gäste und Betriebe mit einer Bettensteuer zu belasten, bietet eine digitale Gästekarte zahlreiche Vorteile – für Gäste, Gastgeber und Verwaltung gleichermaßen:

  • Weniger Verwaltungsaufwand als bei einer Bettensteuer: Die Abrechnung erfolgt automatisch über Buchungssysteme
  • Zweckgebundene Einnahmen: Die Mittel aus der Gästekarte können direkt und transparent in touristische Infrastruktur, Veranstaltungen oder den ÖPNV fließen.
  • Digitale Lösungen senken Aufwand: Viele vergleichbare Regionen setzen bereits auf rein digitale Gästekarten in Form von QR-Codes oder Apps. Dies spart Papier, Zeit und Verwaltungskosten.
  • Mehrwert statt Belastung: Gäste profitieren durch Rabatte oder kostenlose Angebote, die wiederum den örtlichen Betrieben zugutekommen.


„Wir Freie Wähler setzen auf pragmatische, bürgerfreundliche Lösungen, die sowohl Tourismus als auch Verwaltung entlasten. Eine digitale Gästekarte ist längst kein Bürokratiemonster mehr, sondern moderner Standard“, so Rolf Herbort (Stellvertretender Vorsitzender der Freie Wähler) weiter.

Die Freien Wähler fordern die Verwaltung daher auf, die Einführung einer digitalen Gästekarte ernsthaft zu prüfen und sich an erfolgreichen Beispielen anderer Kommunen zu orientieren – statt Chancen im Keim zu ersticken. 

Kerstin Obladen
Vorsitzende FREIE WÄHLER Wunstorf 

Foto: "Wunstorfer Stadtanzeiger" / Hotelbetrieb im Alten Winkel (Foto wb) 

Mit einem Klick auf das Bild geht es zum Artikel des "Wunstorfer Stadtanzeigers"...

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Kommentar / Stellungsnahme

zur Zweckentfremdungssatzung

Stellungnahme zu dem veröffentlichten Beitrag in Haus und Grundeigentum Hannover in der Ausgabe 7/2025: Der Beitrag ist mit einem Klick auf das obere Bild und hier mit dem Magazin "WOHNART" verlinkt und auf Seite 6 (von 32) zu lesen...

>Die Freie Wähler Wunstorf lehnen die geplante Zweckentfremdungssatzung entschieden ab. Diese Satzung ist aus unserer Sicht kein geeignetes Instrument, um dem Wohnraummangel wirksam zu begegnen. Statt tatsächliche Lösungen für mehr Wohnraum zu schaffen, setzt die Verwaltung in Hannover damit auf zusätzliche Bürokratie, die Eigentümer und Investoren entmutigt.

Gerade in Städten wie z.B. in Wunstorf sehen wir, dass die Verwaltung durch immer neue Vorgaben und Hürden die Schaffung von neuem Wohnraum ausbremst, statt zu fördern. Ein Beispiel dafür ist das ehemalige Vion-Gelände, auf dem Investoren ein modernes Quartier mit sozialem Wohnungsbau errichten wollen. Solche privaten Initiativen sollten unterstützt und nicht durch neue Satzungen blockiert werden.

Eine Zweckentfremdungssatzung löst das Grundproblem nicht: Sie zeigt vielmehr, dass Kommune und Land es bislang nicht geschafft haben, ausreichend neuen Wohnraum zu ermöglichen. Wir Freien Wähler stehen hingegen für eine pragmatische Politik: weniger Bürokratie, mehr Förderung von Neubauprojekten und echten Anreizen für Investoren, auch sozialen Wohnraum zu schaffen.

Wir wollen, dass sowohl in und den Ortsteilen von Wunstorf  wieder mehr gebaut wird – für alle Bevölkerungsschichten, anstatt Eigentümer und Investoren zu bestrafen< 


AKTUELLES von 08/2022

Kerstin Obladen tritt als stellvertretende Orstbürgermeisterin von Steinhude zurück...

Steinhude (red). Die Unzufriedenheit Kerstin Obladens mit der Wunstorfer Orts- und Kommunalpolitik war in der jüngsten Zeit gestiegen: Als Neuling im Stadtrat – Obladen hatte zur vergangenen Kommunalwahl im Herbst 2021 ein Mandat für die FDP errungen – war die Steinhuderin seitdem immer wieder mit kritischen Fragen aufgefallen...

Den ganzen Artikel können Sie hier im Link in der AUEPOST lesen...