Leserbriefe aus 2015 

Schulzentrum in Steinhude von Kerstin Obladen, Bäder in Wunstorf von Marion Novak (Bokeloh), Verkehrspolitik von Wolfgang Vogel  †  (Luthe)

Leserbriefe aus 2019 

Schulzentrum in Steinhude

Leserbriefe aus 2020 

Baugebiete und Erschließung

Fusion zwischen Stadtsparkasse Wunstorf und der Sparkasse Hannover

 

Sept. 2024 - Bei vier Enthaltungen hat der Rat der Stadt Wunstorf der Fusion zwischen der Stadtsparkasse Wunstorf und der Sparkasse Hannover zum 1. Januar 2025 zugestimmt. 
Dazu Kerstin Obladen von den FREIE WÄHLER: 

"Die beabsichtigte Fusion ist jedoch aus meiner Sicht erst durch die zuvor zweifelhaften Kündigungen möglich geworden und ich bitte daher im Interesse der Bürger der Stadt und vor allem für die ehemaligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, dass hier eine Aufklärung und Aufarbeitung erfolgt". Kerstin Obladen enthielt sich der Stimme. Hier geht es zum Artikel im "Wunstorfer Stadtanzeiger" 

Artikel vom 25. April 2024

 Der Stadtrat hat in der vergangenen Woche eine Bauvoranfrage der Projektgesellschaft "Neue Mitte Wunstorf" abgelehnt. Das geht aus einer Stellungnahme des Geschäftsführers Björn Hiss hervor. Demnach wollte der Investor fünf Mehrfamilienhäuser mit preisgünstigem Wohnraum an der Jenaer Straße errichten. ”Der Antrag war sinnvoll möglich, da dieser Teil des Geländes, der außerhalb des ehemaligen VION-Werksgeländes im Wohngebiet liegt, sich bereits heute nach §34 Baugesetzbuch bebauen lassen würde und bis vor kurzem noch bewohnt war”, sagt Hiss.

Zu diesem Artikel im "Wunstorfer Stadtanzeiger" habe ich (Kerstin Obladen) den unten stehenden Leserbrief geschrieben...

Kommentar / Stellungnahme

Stellungnahme zu dem veröffentlichten Beitrag in Haus und Grundeigentum Hannover in der Ausgabe 7/2025: Der Beitrag ist mit einem Klick auf das obere Bild und hier mit dem Magazin "WOHNART" verlinkt und auf Seite 6 (von 32) zu lesen...

>Die Freie Wähler Wunstorf lehnen die geplante Zweckentfremdungssatzung entschieden ab. Diese Satzung ist aus unserer Sicht kein geeignetes Instrument, um dem Wohnraummangel wirksam zu begegnen. Statt tatsächliche Lösungen für mehr Wohnraum zu schaffen, setzt die Verwaltung in Hannover damit auf zusätzliche Bürokratie, die Eigentümer und Investoren entmutigt.

Gerade in Städten wie z.B. in Wunstorf sehen wir, dass die Verwaltung durch immer neue Vorgaben und Hürden die Schaffung von neuem Wohnraum ausbremst, statt zu fördern. Ein Beispiel dafür ist das ehemalige Vion-Gelände, auf dem Investoren ein modernes Quartier mit sozialem Wohnungsbau errichten wollen. Solche privaten Initiativen sollten unterstützt und nicht durch neue Satzungen blockiert werden.

Eine Zweckentfremdungssatzung löst das Grundproblem nicht: Sie zeigt vielmehr, dass Kommune und Land es bislang nicht geschafft haben, ausreichend neuen Wohnraum zu ermöglichen. Wir Freien Wähler stehen hingegen für eine pragmatische Politik: weniger Bürokratie, mehr Förderung von Neubauprojekten und echten Anreizen für Investoren, auch sozialen Wohnraum zu schaffen.

Wir wollen, dass sowohl in und den Ortsteilen von Wunstorf  wieder mehr gebaut wird – für alle Bevölkerungsschichten, anstatt Eigentümer und Investoren zu bestrafen<