PRESSEMITTEILUNGEN
Lokalpolitik
Pressemitteilung am 26. Juni 2026 Wunstorf / Innenstadtsanierung
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Innenstadtsanierung: Sorgfalt vor Schnelligkeit
Die aktuelle Diskussion zwischen SPD und CDU zeigt vor allem eines: Die Umgestaltung unserer Innenstadt darf nicht zum Wahlkampfthema auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger werden.
Aus Sicht von FREIE WÄHLER Wunstorf sollte jetzt nicht kurz vor der Kommunalwahl 2026 mit alter Mehrheit über weitreichende Schritte entschieden werden. Die Innenstadt prägt unsere Stadt über viele Jahre und bindet erhebliche finanzielle Mittel.
Auch Fördermittel sind Steuergelder, mit denen wir sorgsam umgehen sollten!
Wir sagen deshalb klar:
Erst weiter beraten.
Erst transparent informieren.
Erst Bürger, Eigentümer, Mieter, Handel und Gastronomie ernsthaft einbinden.
Dann nach der Kommunalwahl mit dem neu gewählten Rat entscheiden.
Rechtsmittel gehören zum Rechtsstaat. Aber Politik muss daraus auch Konsequenzen ziehen: mehr Transparenz, ein klarer Fahrplan und keine Entscheidungen unter Wahlkampfdruck.
Unsere Innenstadt braucht Zukunft — aber keine Hektik.
Hier könntest du dich kurz vorstellen und erklären, was du tust. Was macht dich besonders, und wie kannst du deinen Kunden helfen? Das muss gar nicht lang sein. Eigentlich ist es sogar eine gute Idee, den Text möglichst kurz zu halten, weil die meisten Leute nicht viel auf Bildschirmen lesen möchten.
Pressemitteilung vom 23. Juni 2026 Kommunalwahl 2026
Auf dem Foto (privat) die Kandidaten für die Kommunalwahl 2026. Von links nach rechts: Magdalena Affeldt, Kerstin Obladen, Jan Krumradt, unten: Rolf Herbort und Dirk Kretschmer.
Die Kandidaten für die Kommunalwahl 2026
Die FREIE WÄHLER haben bereits am 7. Mai 2026 ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2026 aufgestellt. Der Ortsverband tritt mit engagierten Kandidaten aus verschiedenen Ortsteilen an und möchte den Bürgerinnen und Bürgern in Wunstorf eine unabhängige, sachorientierte und bürgernahe Alternative anbieten.
Für den Ortsrat Steinhude kandidieren Kerstin Obladen, Magdalena Affeldt und Dirk Kretschmer.
Für den Ortsrat Großenheidorn tritt Jan Krumradt an.
Für den Ortsrat Wunstorf kandidiert Rolf Herbort.
Alle fünf Kandidaten bewerben sich zudem um ein Mandat im Rat der Stadt Wunstorf. Darüber hinaus kandidieren Kerstin Obladen und Rolf Herbort auch für die Regionsversammlung der Region Hannover. „Wir möchten Politik wieder näher an die Menschen bringen. Kommunalpolitik beginnt vor Ort – in den Ortsteilen, bei den Vereinen, bei den Familien, den Betrieben und den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die täglich erleben, wo Verwaltung und Politik besser werden müssen“, erklärt Kerstin Obladen, Vorsitzende der FREIE WÄHLER Wunstorf.
Die FREIE WÄHLER Wunstorf setzen auf sachliche Entscheidungen statt Parteitaktik. Im Mittelpunkt stehen Bürgernähe, transparente Verwaltungsabläufe, solide Finanzen, der Erhalt funktionierender Strukturen in den Ortsteilen sowie eine Politik, die praktische Lösungen in den Vordergrund stellt. „Wir treten an, weil wir nicht kritisieren, sondern Verantwortung übernehmen wollen. Unser Ziel ist eine Kommunalpolitik, die zuhört, erklärt und nachvollziehbar entscheidet“, so Obladen weiter. Mit der Kandidatenaufstellung sehen sich die FREIEN WÄHLER Wunstorf gut vorbereitet für den Kommunalwahlkampf 2026. Der Ortsverband möchte in den kommenden Wochen die Kandidaten, ihre Schwerpunkte und die kommunalpolitischen Ziele weiter vorstellen.
Da die FREIEN WÄHLER in Wunstorf bislang noch nicht im Rat der Stadt Wunstorf vertreten sind, werden für die Zulassung der Wahlvorschläge Unterstützungsunterschriften benötigt. Diese Unterschrift ist keine Wahlentscheidung und verpflichtet nicht dazu, die FREIEN WÄHLER später zu wählen. Sie ermöglicht lediglich, dass die Kandidatinnen und Kandidaten auf dem Stimmzettel stehen können.
Wahl für den Stadtrat (Reihenfolge): Kerstin Obladen - Rolf Herbort - Magdalena Affeldt - Dirk Kretschmer - Jan Krumradt
Auch für die Bürgermeisterkandidatur von Kerstin Obladen müssen 200 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Die FREIE WÄHLER Wunstorf bitten daher Bürgerinnen und Bürger, die eine unabhängige Kandidatur und mehr Auswahl auf dem Stimmzettel ermöglichen möchten, um Unterstützung. Die Frist zur Einreichung der Unterstützungsunterschriften läuft bis zum 6. Juli 2026.
Guten Tag liebe Wunstorfer...
Vergabekammer gibt grünes Licht. Auftrag für Innenstadtprojekt korrekt (Artikel in der AUEPOST)
Die FREIE WÄHLER Wunstorf nehmen die Entscheidung der Vergabekammer Niedersachsen zur Kenntnis, wonach das Vergabeverfahren der Stadt Wunstorf im Zusammenhang mit der geplanten Innenstadtsanierung formal nicht beanstandet wurde.
Gleichzeitig sehen wir jedoch keinen Anlass für politischen Jubel. Denn trotz der Entscheidung liegt das Projekt weiterhin auf Eis – und die Möglichkeit eines weiteren gerichtlichen Verfahrens besteht nach wie vor.
Aus Sicht der FREIE WÄHLER zeigt der gesamte Verlauf der vergangenen Monate vor allem eines: Die Kommunikation der Stadtverwaltung und der politischen Mehrheiten war von Beginn an unglücklich, intransparent und unnötig konfliktbeladen. Statt frühzeitig für Klarheit und breite Akzeptanz zu sorgen, wurden Bürger, Einzelhandel und Teile des Rates immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt.
Besonders kritisch bleibt aus unserer Sicht, dass das ursprünglich erstplatzierte Planungsbüro im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt wurde und daraus ein langwieriger Streit entstanden ist, der das Millionenprojekt massiv verzögert hat.
Die FREIE WÄHLER haben bereits früh darauf hingewiesen, dass bei einem Projekt dieser Größenordnung Transparenz, nachvollziehbare Kriterien und echte Bürgerbeteiligung unverzichtbar sind. Genau daran hat es in den vergangenen Monaten gefehlt.
Für die Innenstadt bedeutet jede weitere Verzögerung Unsicherheit – für Geschäftsleute, Eigentümer und Bürger gleichermaßen. Während andere Kommunen längst handeln, diskutiert Wunstorf weiterhin über Verfahren, Zuständigkeiten und Rechtsfragen.
Die jetzige Entscheidung darf deshalb nicht als „Freifahrtschein“ verstanden werden. Vielmehr braucht es jetzt:
- vollständige Transparenz über die bisherigen Kosten und Verzögerungen,
- eine ehrliche Kommunikation gegenüber den Bürgern,
- sowie eine Neuausrichtung der Innenstadtplanung mit mehr Augenmaß und Beteiligung.
Die FREIE WÄHLER Wunstorf stehen weiterhin für eine Innenstadtentwicklung, die wirtschaftlich vernünftig, rechtssicher und bürgernah umgesetzt wird – ohne Prestigeprojekte und ohne Politik hinter verschlossenen Türen.
Liebe Grüße
Kerstin Obladen
Vorsitzende FREIE WÄHLER Wunstorf
Stellvertretende Landesvorsitzende
Die Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Vion-Areal nimmt nach fast zwei Jahren Stillstand wieder Fahrt auf. Stadt Wunstorf und der Projektentwickler Deutsche Siedlungsbau haben einen Entwurf vorgestellt. >weiterlesen<
Reaktionen zur Viongelände-Einigung. Die Wunstorfer Politik begrüßt die Einigung im Viongelände-Streit. Aber während die einen Bürgermeister und Verwaltung loben, fragen die anderen: Wieso erst jetzt? >weiterlesen<
Streit um Innenstadt hält an.
Das Votum des Rates zur Zukunft der Innenstadt ist vertagt. Der Streit darüber hält an. Scharfe Kritik am Bürgermeister kommt von den FREIE WÄHLER. Unter dem Link Lokalpolitik - "Mehr erfahren" und dem Link "Mehr lesen" unten, geht es zum Artikel in der AUEPOST...
Freie Wähler stellen unbequeme Fragen
Freie Wähler Wunstorf lehnen Unterstützung für Bürgermeisterkandidaten ab...
Weiterlesen im Link in den "City-News" oder hier das Original von Kerstin Obladen als PDF-Datei: .
Pressekontakt:
Kerstin Obladen
FREIE WÄHLER Wunstorf
E-Mail: [email protected]
Bettensteuer
Tourismusbeitrag
Den ganzen Artikel von Kerstin Obladen im Link unten weiterlesen.
„Statt Gäste und Betriebe mit einer Bettensteuer zu belasten, bietet eine digitale Gästekarte zahlreiche Vorteile – für Gäste, Gastgeber und Verwaltung gleichermaßen“...
Letzte Chance auf Glasfaser
Der Ausbau mit Glasfasertechnik in den Ortsteilen ist ein, wenn nicht sogar das wichtigste Wunstorfer Infrastrukturprojekt. (ein Artikel im Wunstorfer Stadtanzeiger)
Zu diesem Thema gibt es nachfolgend eine Email von Kerstin Obladen an die HAZ, an den Wunstorfer Stadtanzeiger und an die Auepost.
Gesendet: Samstag, 18. Oktober 2025
Betreff: Thema Glasfaser: Fehlende Transparenz und fragwürdige Kommunikation
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Glasfaserausbau ist wichtig für die Zukunft Wunstorfs – aber was wir derzeit erleben, ist kein fairer Wettbewerb, sondern ein einseitig gesteuertes Verfahren, das bei vielen Bürgerinnen und Bürgern berechtigtes Misstrauen hervorruft.
Die Stadtverwaltung hat wiederholt betont, dass es keinen anderen Anbieter außer OPIK gebe. Gleichzeitig seien in den vergangenen Monaten mehrfach Mitteilungen an alle Haushalte verteilt worden, in denen ausschließlich OPIK als alleiniger Anbieter vorgestellt wurde. Ich habe mich schon kritisch gegenüber der Stadtverwaltung Wunstorf geäußert, weil die erwähnten Postwurfsendungen mit städtischem Bezug den Eindruck einer ausdrücklichen Empfehlung erwecken und den Wettbewerb verzerren. Für mich war und ist das schon eine Form von Steuergeldverschwendung.
Außerdem untermauen meine persönlichen Erfahrungen als Immobilienvermittlerin meine Vermutung hinsichtlich der Zusammenarbeit mit OPIK. Bereits 2021 gab es Kontakt mit der Deutschen Glasfaser. Damals teilte man mir auf Nachfrage mit, dass es mit der Stadt Wunstorf keine Einigung über den Ausbau geben konnte. Diesen Schriftverkehr habe ich jetzt wiedergefunden – Kontakt zu rasannnt gab es ebenfalls nachweislich schon seit 2023 und das wirft ein neues Licht auf die Aussagen des Bürgermeisters Carsten Piellusch.
Ich finde es bedenklich, dass seitens der Stadtverwaltung nicht offen kommuniziert wird, warum andere Firmen nicht zum Zug kamen. Stattdessen wird ein einziger Anbieter bevorzugt, was den Wettbewerb verzerrt.
Die FREIE WÄHLER Wunstorf fordern daher, dass die Stadtverwaltung offenlegt, mit welchen Anbietern Gespräche geführt wurden, und möge erklären, warum andere Anbieter offenbar ausgeschlossen blieben.
Wunstorf braucht Glasfaser – aber keine „Hinterzimmerpolitik“ und schon gar keine einseitige Bevorzugung. Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf transparente Entscheidungen!
PS: Die Mail von Deutsche Glasfaser füge ich zur Kenntnis bei.
Liebe Grüße
Kerstin Obladen
Vorsitzende FREIE WÄHLER Wunstorf